Semitismus

Eingetragen bei: Glosse der Woche | 0

Donnerstag, 1. Februar 2018

Am 27. Januar begingen auch in der BRD Massenmedien, Politiker und zahlreiche proisraelische Organisationen den Internationalen Holocaust-Gedenktag, der von der UNO 1996 anlässlich des Tages der Befreiung der Insassen des Konzentrationslagers Auschwitz durch sowjetische Streitkräfte im Jahr 1945 kreiert wurde. Im Bundestag sprach eine der letzten KZ-Überlebenden, die selbst noch die Kolonnen erlebt hat, welche in Auschwitz in die Gaskammern getrieben wurden. Auch Anne Will bemühte sich in einer ihrer Talkrunden nach Kräften, mit einer weiteren Antisemitismus-Diskussion die „kollektive Bewusstseinskrankheit“ der Deutschen am Leben zu halten. Und die amtierende Immigrationskanzlerin wie der neue Bundestagspräsident Schäuble mahnten in ihren diesbezüglichen Reden, dass vor allem die jungen Deutschen aus dieser Geschichte lernen müssten, um ihr Bewusstsein gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus zu stärken. Weiter

Apokalypse now?

Eingetragen bei: Glosse der Woche | 0

Donnerstag, 11. Januar 2018

Nein, das ist nicht unsere Befürchtung für das gerade angebrochene neue Jahr! Oder doch?

Es kommt darauf an, was man unter dem Begriff „Apokalypse“ verstehen will. Wir erinnern uns an den US-amerikanischen Kriegsfilm „Apokalypse now“, in dem die Ungeheuerlichkeiten des Vietnamkrieges anschaulich dargestellt wurden. So oder ähnlich stellen wir uns die Schrecken des jüngsten Gerichts vor.

Das griechische Wort „Apokalypse“ bedeutet aber ursprünglich „Offenbarung“, „Offenlegung“, „Entschleierung“, „Enthüllung“ oder gar „Äonenwende“. Für die meisten Christen bedeutet die so genannte Apokalypse des Johannis im Neuen Testament die Prophezeiung einer leidensvollen Endzeit der Menschheit vor der Wiederkunft ihres Heilandes. Weiter

2018

Eingetragen bei: Glosse der Woche | 0

Allen meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich Gesundheit, Glück und Frieden im gesamten neuen Jahr!

Nachdem die sinnlosen Freudenfeste und deutsch-militaristischen Böllerballereien der Silvesternacht ohne terroristische oder sonstige Anschläge überstanden und die Feinstaubschwaden verflogen sind, und wir inzwischen auch die Galle infolge der so genannten Neujahrsansprache unserer immer noch amtierenden Kanzlerin heruntergeschluckt haben, ist vielleicht nun wieder etwas Zeit, einige besinnliche Gedanken zu fassen.

Meiner Meinung nach hat Roland Tichy einiges für uns in hervorragender Weise vorgedacht. Dem müssen „wir hier unten“ nichts hinzufügen. Ihm gebührt für alle seine Einblicke ein herzliches Dankeschön!

P.S. am 3. Januar 2018: Bezüglich der „sonstigen Anschläge“ muss ich mich leider korrigieren: Im Rahmen der steigenden Gewaltkriminalität kommen immer mehr Meldungen über körperliche Attacken, Messerstechereien und Vergewaltigungen während des Jahreswechsels herein. Die „Qualitätspresse“ verschweigt sie, lediglich die regionalen Blätter notieren diese „Übergriffe“, natürlich, ohne Ross und Reiter zu nennen. Wer mehr wissen will, muss in die alternativen Medien gehen, solange diese noch offen und nicht gesperrt worden sind, wie z.B. in Nordkorea, Iran, Saudiarabien oder China.

Willkommen in Orwells Welt!

Der schöne Schein

Eingetragen bei: Glosse der Woche | 0

Sonntag, 24. Dezember 2017 – Heiliger Abend

Weiße Weihnachten erleben auch dieses Jahr nur diejenigen, die sich über die Feiertage in die Berge zurückgezogen haben. Wir im unteren Drittel der Einkommenspyramide müssen das Fest der Feste wegen des Klimawandels im dunklen Regen über uns ergehen lassen. Nur der schöne Schein der Advents- und Weihnachtslichter, welcher uns in dieser Zeit aus zahllosen dekorierten Fenstern und Gärten der Städte und Dörfer unserer Republik entgegenstrahlt, erheitert allabendlich ein wenig unsere verwundeten Seelen.

Ansonsten liegt Dunkelheit über dem Land: Weiter

Legal – illegal – scheißegal !?

Eingetragen bei: Glosse der Woche | 0

Mittwoch, 13. Dezember 2017

Jamaika, Groko, Koko, Euro, Vereinigte Staaten von Europa, und nun schon wieder eine „Klimakonferenz“, diesmal in Paris, initiiert vom „aus dem Nichts“ emporgestiegenen französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Er will den Preis je „ausgestoßene“ Tonne CO2 auf 30 (dreißig) Euro erhöhen – (natürlich) – und den einzigen fossilen Brennstoff Kohle (Stein- und Braunkohle), welcher auch als Grundstoff für die Chemieindustrie eine unverzichtbare Rolle spielt, bannen. Ein Schelm, wer darüber nachdenkt, woher Macron kommt und wohin er damit will… Weiter

Die irren in Berlin…

Eingetragen bei: Glosse der Woche | 0

Dienstag, 21. November 2017

…sollten sie tatsächlich der Auffassung sein, dass es zur derzeitigen Regierungssituation keine Alternative gibt!

Bis noch vor kurzem war eine Mehrheit der Deutschen gegen Jamaika. Jetzt bedauert es angeblich über die Hälfte, dass die Sondierungsgespräche gescheitert sind. Ein weiteres Beispiel, wie die Konditionierung der Köpfe durch die Propaganda der Einheizmedien funktioniert. Weiter

1 2 3 4 5 12