Angst, Schuld&Lügen

Eingetragen bei: Meine Kommentare | 0

Sonntag, 9. September 2018

Seit jeher gehört zu den Techniken, Herrschaft über andere Menschen auszuüben, unter den zu Beherrschenden starke Gefühle von Angst und Schuld zu erzeugen und aufrecht zu erhalten. Dazu muss man sich zunächst dazu entscheiden, andere Menschen unterdrücken zu wollen. Andererseits benötigt man dazu die Masse derjenigen, die andere nicht dominieren, sich gegen ihre eigene Unterdrückung aber auch nicht wehren wollen. Diese Opportunisten stehen abwartend hinter ihren Gardinen und beobachten, wie die Machtkämpfe der Minderheiten ausgehen, um sich alsbald den neuen Herrschaften zu unterwerfen. Weiter

Rechter Mob – aus aktuellem Anlass

Eingetragen bei: Meine Kommentare | 2

Freitag, 31. August 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

obwohl ich mich in meinem dritten Lebensabschnitt vorzugsweise mit der Geschichte, Philosophie und Psychologie unserer Spezies im allgemeinen beschäftige, also, wie wohl ein Jeder von uns, mit dem Woher?, Wohin? und Warum? unserer Gattung, kann ich nicht umhin, wegen der aktuellen Ereignisse eine persönliche Stellungnahme abzugeben. Grund sind die täglichen Messermorde und Vergewaltigungen in den Städten und Dörfern unseres Vaterlandes seit der Grenzöffnung durch die Regierung Merkel im September 2015. Anlass ist aber nicht der Mord beim Chemnitzer Stadtfest am frühen Morgen des 26. August 2018, der einer langen Kette vorheriger Messermorde zugehört. Dazu sind die Mainstream- und die alternativen Medien seit Tagen von früh bis abends voll. Meine Empörung kann dazu nichts Neues beitragen!
Anlass ist die unglaubliche Talkshow vom 30. August, u.a. mit der Justizministerin Katarina Barley bei Maybritt Illner, im ZDF zu diesem Thema. Dazu zu schweigen hieße, sich wegzuducken. Vielleicht würde es auch dazu führen, ernsthaft zu erkranken.
Illner eröffnete die Show mit der Frage: „Vor wem muss man in Sachsen mehr Angst haben, vor jungen, aggressiven Männern mit Messern oder hasserfüllte Muskelprotzen mit Nazisymbolen?“, nachdem sie mit der Feststellung, dass die Grenzen zwischen „rechten“ Parteien, Wutbürgern und extremistischen Gewalttätern fließend geworden seien, eröffnet hatte. Kein Wort des Bedauerns und des Beileids für die Opfer der Bluttat und zu deren Angehörigen. Nicht der leiseste Versuch, den wirklichen Hergang des brutalen, rauschhaften Messermordes aufzuklären.
Völlige Empathielosigkeit und gezielte Verdrehung von Ursache und Wirkung, gezielte Vertuschung des Versagens der herrschenden Politcliquen und gezielte Diffamierung der Mitmenschen, die sich über den Verlust von Ordnung, Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit im Lande, die schlimmer sind, als jemals vor dem Mauerfall in unserem Nachkriegsdeutschland, Sorgen machen, zogen sich durch die gesamte Illnersche Fernsehsendung. Man wird sich diese Apologeten des Unrechts merken müssen!
Leider muss man auch davon ausgehen, dass sich diese Spirale der Gewalt aufgrund des Unvermögens und der Verblendung unsere führenden politischen Kaste um Merkel weiter drehen wird. Aber:

Der Krug geht nur solange zu Wasser, bis er bricht!

Hiermit erkläre ich mein tiefstes Beileid den Opfern und Angehörigen aller Morde und Vergewaltigungen, insbesondere jenen gegenüber, die der Politik der derzeit herrschenden linksgrünschwarzen Politikerkaste um Merkel, Roth und Göring-Eckardt zum Opfer fielen. Für derartige Gewaltverbrechen fordere ich die Wiedereinführung der Todesstrafe!

Kleiner Nachtrag am 3. September 2018

Kulturnationen

Eingetragen bei: Glosse der Woche | 0

 

Mittwoch, 15. August 2018

Mariä Himmelfahrt

Kennen Sie den Unterschied zwischen einer Kultur und einer Zivilisation?

Kultur ist, wenn Papua-Kopfjäger den Missionar kochen und aufessen, der ihnen seine Religion, seine Moral und seine Rechtsauffassungen, also seinen Zivilisationsstand, näher bringen wollte. Inzwischen hat die Menschheit ein zivilisatorisches Niveau erreicht, mit dem sie sich selber von diesem Globus eliminieren kann… Weiter

Rundfunkgebühr

Eingetragen bei: Glosse der Woche | 0

Donnerstag, 26. Juli 2018

Das Verfassungsgericht der BRD hat vergangene Woche entschieden, dass der Rundfunkstaatsvertrag in seinem wesentlichen Bestand grundgesetzkonform sei und lediglich in einigen Punkten korrigiert werden müsse. Das ist ein Skandal! Aber er war zu erwarten. Der Rundfunkbeitrag diene den 22 TV- und 67 Hörfunksendern nach wie vor dazu, ohne den Druck zu Marktgewinnen die Wirklichkeit unverzerrt darzustellen, das Sensationelle nicht in den Vordergrund zu stellen und professionell die Vielfalt der Meinungen abzubilden“, so eine Begründung des Verfassungsrichters Ferdinand Kirchhof zur Urteilsbegründung. Weiter

Der Clash der Eliten

Eingetragen bei: Glosse der Woche | 0

Mittwoch, 4. Juli 2018 – Independence Day

Bevor wir uns über den gegenwärtigen „Clash der Eliten“ auslassen, wollen wir die derzeit herrschende Meinung über das einholen, was wir unter „Elite“ verstehen sollen. Dazu schreibt „Wikipedia“:

Elite (urspr. vom lateinischen eligere bzw. exlegere = „auslesen“) bezeichnet soziologisch eine Gruppierung (tatsächlich oder mutmaßlich) überdurchschnittlich qualifizierter Personen (Funktionseliten, Leistungseliten) oder die herrschenden bzw. einflussreichen Kreise (Machteliten, ökonomische Eliten) einer Gesellschaft. Konkret bezieht sich der Begriff meist auf näher definierte Personenkreise, wie z. B. die ‚Positionselite‘ oder die ‚Bildungselite‘. Der Elite gegenüber stehen die ‚Masse‘ oder der ‚Durchschnitt‘, die ‚Normalbürger‘. Als Elitarismus bezeichnet man die Ideologie, die vom Bewusstsein getragen wird, einer Elite anzugehören.“

Im Grunde möchte wohl jedermann Mitglied einer Elite sein und in seiner Wahlgruppe aufsteigen. Wir hier unten stehen ebenfalls auf dieser Leiter, auch wenn wir noch nicht genau wissen, ob wir zur „Bildungselite“, zur ökonomischen oder zur politischen Elite gehören möchten. Günstig ist es, wenn man zur Gruppe derer zählt, die alle elitären Elemente in sich vereinigt. Dann wird man womöglich von der „Machtelite“ aufgenommen. Weiter

Von der Schwierigkeit, ein deutscher Patriot zu sein

Eingetragen bei: Glosse der Woche | 0

Donnerstag, 28. Juni 2018

„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: Die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“

Dieses vernichtende Zitat wird dem Kaiser der Franzosen Napoleon Buonaparte zugesprochen. Beweisen lässt sich dies nicht und die Wahrscheinlichkeit, dass der kleine korsische Massenmörder Anfang des 19. Jahrhunderts so etwas gesagt hat, ist eher gering. Dies um so mehr, da auch zur Zeit des großen Russlandfeldzuges der Franzosen ein einiges Deutschland eher eine ferne Utopie war und man es heute noch als ein Wunder ansehen kann, dass es Bismarck dennoch gelang, aus 42 deutschen Kleinstaaten eine Art Deutsche Nation zu schmieden. Wir hier unten sind von dieser Charakterisierung des „Deutschen Michels“ dennoch fasziniert, entdecken wir doch derlei Züge des „deutschen Wesens“ im Auf und Ab der Geschichte immer wieder und in der heutigen Zeit erneut ganz besonders. Weiter

1 2 3 4 28

Wieder aktuell

Klimakterium recall

Aus aktuellem Anlass stelle ich diesen Beitrag vom Dezember 2015 noch einmal ins Netz. Man kann diese Tatsachen nicht oft genug wiederholen und wir hier unten fragen uns, wieso sich eine ganze Industrie... WEITER LESEN

Messias

Aus gegebenem Anlass am 25. April 2017: Er ist wieder da! Freitag, 03. Dezember 2011 So wie die ganze Christenheit auf Erden und angeblich 49 Prozent der Deutschen, warteten auch wir im Advent... WEITER LESEN

Nationalfeiertag

Sonntag, 3. Oktober 2005 Die Feierlaune der Deutschen in West und Ost zum 15. Jubiläum der Wiedervereinigung war mäßig. Das verwundert schon ein wenig, denn das Erreichte kann sich wahrlich sehen lassen. Wenngleich... WEITER LESEN