C. F. Schultze
C. F. Schultze

Seit dem historischen Zusammenbruch des asiatischen, spätfeudalistischen, stalinsch-maoistischen Bolschewismus auf unserem Eurasischen Kontinent beobachten „wir hier unten“ den weltweiten Siegeszug des Katastrophen-Kapitalismus gemäß der Schock-Strategie des Milton Friedman, ausgeführt vom höchstentwickelten kapitalistischen Land und seinen Vasallen, der noch führenden Weltmacht USA.

Dabei konstatieren wir mit einigem Entsetzen, dass sich Oswald Spenglers Prophezeiungen von 1918 in seinem Werk „Der Untergang des Abendlandes“ allmählich zu erfüllen beginnen. Der Westen geht vor allem moralisch unter. Chaos, Hunger und Elend nehmen überall zu und erzeugen weltweite Flüchtlingsströme, die nun auch das so genannte Abendland erreichen.

Mit meinen Schriften will ich mich in die Reihe derjenigen stellen, die an der Aufklärung der Hintergründe dieser Entwicklung arbeiten und aufzeigen, dass es Alternativen zur westlichen Untergangspolitik einer Minderheit asozialer, geld- und machtgieriger Artgenossen gibt, die galuben, eine Weltherrschaft ausüben zu müssen.

Deshalb finden Sie, sehr veehrte Leserschaft, auf meinen Seiten nunmehr nicht nur meine eigenen „Werke“, sondern auch die anderer Beobachter des Weltgeschehens, mit deren Meinung ich weitestgehend übereinstimme. Auf andere interessante Inhalte im Web will ich unter „Meine Links“ hinweisen.

Wenn Sie Kommentare abgeben wollen, freue ich mich. Natürlich vertrage ich – wie jeder Mensch – gar keine Kritik. Dennoch schadet es nichts, wenn man hin und wieder darauf hingewiesen wird, wie und wo man sich bekleckert hat. Doch über Zustimmung freue ich mich natürlich auch.

Insofern hoffe ich, dass Sie sich, wie ich, täglich mehr den Ideen unserer deutschen Aufklärer um Imanuel Kant, Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe verpflichtet fühlen. Bildung, Aufklärung und humanistische Grundsätze sind wohl das Einzige, was unsere Spezies vor dem Untergang retten kann, denn ihr Motto ist richtig:

„Edel sei der Mensch, hilfreich und gut!“ (Johann Wolfgang von Goethe)

Meine Links:

Vorschlag einer Staatsreform: