Populismus

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Totensonntag, 20. November 2016

Ein neues Unwort geht um in Europa: Populismus.
Bitte, verehrte Leserschaft, verwechseln Sie es nicht mit Popoismus. Das ist eine Bewegung von Leuten, die früher als „Arschkriecher“ betitelt wurden. Wir hier unten sind seit Jahrzehnten damit beschäftigt, zu deren Entlarvung beizutragen. Gemeint ist sicherlich ebenfalls nicht die literarische Richtung des 20. Jahrhunderts, welche vor allem bestrebt war, das Leben des einfachen Volkes in natürlichem realistischem Stil ohne idealisierende Verzerrungen für das einfache Volk zu schildern. Weiter

Katharsis?

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Montag, 14. Oktober 2016

US-Amerika hat gewählt! Und – oh Wunder – die geballte Medienmacht der Mammonisten hat nicht ausgereicht, um ihre Lieblingskandidatin ins „Weiße Haus“ nach Washington zu befördern. Oder war doch Trump deren (heimlicher) Favorit? Weiter

Die Soziale Frage

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Montag, 31. Oktober 2016, Reformationsfest

Bereits mehrfach hatten wir hier unten darauf hingewiesen, dass eine Reformation der deutschen Demokratie notwendig ist: Reformation

Nicht allein wegen der in nicht vollständiger Freiheit vollendeten Teilvereinigung im Ergebnis der „friedlichen Revolution“ von 1989, sondern vor allem wegen der 25-jährigen Entwicklung seither, ist eine weitreichende Reform unseres Staatswesens dringlicher denn je. Derzeit befinden wir uns in einer Phase der galoppierenden Auflösung des deutschen Rechtsstaates und eines Überganges in internationales Vertragsrecht, was mit dem so genannten Grundgesetz, welches rund 50 Jahre deutsche Rechtsgrundlage war, massiv kollidiert. Ob TTIP; CETA, ISM, Auslandseinsätze der Bundeswehr, ungebremste illegale Masseneinwanderung usw., alles widerspricht dem bisherigen Recht der Bundesrepublik Deutschland. Dieser politische Vorgang, vorangetrieben von Dr. Angela Merkels Berliner Politmafia, ist nur vergleichbar mit der Rechtsumwandlung im Deutschen Reich nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Weiter

Prepper

Sonntag, 4. August 2016

Ein wenig haben wir hier unten schon unter dem nachrichtlichen Sommerloch gelitten, obwohl wir einsehen müssen, dass auch die „Eliten“ mal Urlaub brauchen.

Wenigstens der Präsident der Türkischen Republik hat sich bemüht, diese politische Vakanz etwas zu mildern und uns reichlich Stoff zum Grübeln gegeben, nachdem seine bisherigen Verbündeten vom Islamischen Staat nach Darstellung der „Qualitätsmedien“ den Istanbuler Flughafen teilweise in die Luft gesprengt und dabei 44 unschuldige Menschen ermordet und 268 verletzt haben und Teile seiner Armee gegen ihn putschten. Auch jetzt können wir uns über seine antiwestlichen Eskapaden nur wundern. Schließlich ist sein Land Mitglied der NATO und seine Regierung bemüht sich immer noch darum, Mitglied der Europäischen Union zu werden – was ja auch irgendwie das Gleiche ist. Und nun verbietet er einigen tapferen Bundestagsabgeordneten sogar nachzuschauen, ob unsere Bundeswehrflieger auch ordentlichen Kriegsdienst auf seinem NATO-Stützpunkt Incirlik leisten. Weiter

Inghemasijun

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Freitag, 1. Juli 2016

Innerhalb des Islamischen Staats (IS) wird eine ihrer Spezialeinheiten mit dem arabischen Wort „Inghemasijun“ bezeichnet. Es bedeutet „die, die sich in etwas hinein vertiefen“. Auf ihr Konto geht nach verschiedenen Agenturberichten u.a. die Ermordung von rund 230 Menschen in der an der syrischen Grenze gelegenen Stadt Kobane. Insgesamt 70 solcher „Elitekrieger“ griffen diese Stadt im November 2014 an. Unter den Opfern waren mehr als 100 Kinder. Damit hatten sie ihre einzige Aufgabe erfüllt: Chaos zu stiften und Angst und Schrecken zu verbreiten. Diese „Inghemasijun“ sollen angeblich bis zum Tod kämpfen, ja, sie sehnten ihn geradezu herbei, um alsbald in den Himmel zu kommen. Weiter

Genozid und Suizid

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Donnerstag, 9. Juni 2016

„Der Völkermord an den Armeniern war einer der ersten systematischen Genozide des 20. Jahrhunderts. Er geschah während des Ersten Weltkrieges unter Verantwortung der jungtürkischen, vom Komitee für Einheit und Fortschritt gebildeten, Regierung des Osmanischen Reiches“, belehrt uns Wikipedia. Dieser planmäßige und umfassende Massenmord an den überwiegend christlichen Armeniern fand 1915 und 1916, also vor hundert Jahren, seinen vorläufigen Abschluss. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges fiel Armenien an die Sowjetunion. Erst mit deren Zerfall erlangte die autonome Sowjetrepublik Armenien eigenen Völkerrechtsstatus. Das frühere Westarmenien rund um den Vansee gehört nach wie vor zur Türkei. Weiter

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