Wohlstandsverblödung

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Mittwoch, 31. Oktober 2018 – Reformationstag

Auf die Notwendigkeit einer Reformation der deutschen Demokratie nach der Wiedervereinigung 1990, nach 9/11, nach der Agenda 2010 im Jahre 2003, nach der Bestätigung des ESM-Paktes (Vertrag über den Euro-Stabilitäts-Mechanismus) durch den Bundestag am 29.9.2012, nach der „Grenzöffnung“ für Migranten aus aller Welt am 5.9.2015 durch Angela Merkel usw. usf., haben wir hier unten immer wieder hingewiesen (siehe u.a. hiermit).
Stattdessen hat sich seit der Übernahme der bundesdeutschen Staatsgewalt durch die DDR-FDJ-Sekretärin mit „Migrationshintergrund“ schleichend, aber erfolgreich, ein globalistischer, linksgrüner Meinungsfaschismus etabliert, der die guten Ansätze des als Selbstverwaltungs-Obergesetz der deutschen Besatzungszonen installierten Grundgesetzes mit diversen Gesetzeswerken (z.B. NetzDG) Stück für Stück beseitigt.

Nun droht uns der globale Migrationspakt!

Doch wie die letzten Landtagswahlen in Bayern und Hessen beweisen, ficht das die Mehrheit der (West)Deutschen nicht an. Etwa 80 Prozent der Wahlteilnehmer haben in beiden Bundesländern ein „Weiter so“ mit grünem Hintergrund gewählt. Angesichts der Wandlung unseres Gemeinwesens in ein unsicheres, inzwischen von kulturfremden Einwanderern kriminell dominiertes Polizeistaatsgebilde, stehen wir hier unten fassungslos vor diesen Wahlergebnissen. Und wir konstatieren: Alles Salbadern über irgendwelche erdrutschartigen Machtverschiebungen der gegenwärtigen Machtelite ist nichts als die Verbreitung von Nebelschwaden. Die Rücktrittsankündigung der Kanzlerin ebenfalls!

Wir hier unten können nur hoffen, dass die kommende Landtagswahl in Sachsen eine blaue Regierung hervorbringt, denn sonst ist Deutschland verloren und das deutsche Volk geht unter.

                                                       Es ist die Schicksalswahl der Deutschen!

Dazu prophezeien wir: Gelingt das nicht, dann wird es zu spät sein! Denn laut der Quelle: „Statistische Ämter Bund/Länder, Bevölkerung nach Migrationsstatus regional“ 2016, sieht es für die Zukunft der Biodeutschen bereits katastrophal aus. Die Zahlen sind so erschreckend, dass sie von den Massenmedien totgeschwiegen werden. Die Statistik der Anteile von Kindern bis zu 6 Jahren mit Migrationshintergrund in einigen Großstädten Deutschlands lautet wie folgt:
Hamburg 48,94 %
Hannover 46,67 %
Bremen 57,58 %
Berlin 43,83 %
Duisburg 57,14 %
Dortmund 53,33 %
Köln 50,98 %
Düsseldorf 50,00 %
Essen 50,00 %
Darmstadt 52,76 %
Stuttgart 56,67 %
Nürnberg 51,85 %
München 58,44 %
Augsburg 61,54 %
Frankfurt: 75,61%
Ausgerechnet dort, wo die Sache bereits unumkehrbar geworden ist, wird ein „Weiter so“ gewählt! Ist das wirklich nur ein Ausdruck von „Wohlstandsverblödung“, wie einige Zeitgenossen meinen?