Unsere Freunde – die Viren

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Dienstag, 4. Februar 2020

Leider wissen wir hier unten nicht sicher, wieviel Pfund Mikroorganismen wir in unserem Körper alltäglich mit uns durch diese Welt schleppen. Die Forschung ist sich da nicht ganz einig. Auch darüber nicht, inwieweit diese Kleinsten und Ursprünglichsten für unseren Metabolismus und damit für unser Weiterleben notwendig und unersetzlich sind. Am geheimnisvollsten für uns biogenetischen Vielzeller bleiben bislang immer noch die mirakulösen angeblichen Nichtlebewesen, die von der Wissenschaft „Viren“ genannt werden. Man kann sie (nach Wikipedia) aber zumindest als „dem Leben nahestehend“ betrachten, denn sie besitzen die Fähigkeit zur Replikation, zur Evolution und vor allem zur Mutation.

Inzwischen sind etwa 1,8, Millionen Arten von ihnen bekannt – wahrscheinlich sind es aber viel mehr und – man kann ihre Schönheit und Einzigartigkeit heutzutage in unseren Supermiskroskopen bestaunen. Zu jeder Art kann es mehrere Unterarten geben, die an jeweils andere Lebensformen angepasst sind. Bislang wurden jedoch lediglich um die 3.000 identifiziert. Und einige von ihnen sollen für uns, die Menschheit, tödlich sein. Ob das wirklich so ist und warum, wird von der „Wissenschaft“ unterschiedlich erklärt.

Nun – für die meisten Menschen und auch andere Säugetiere sind Viren nicht tödlich, jedenfalls nicht nachhaltig, sonst hätten wir die ganzen furchtbaren Seuchen, die die Menschheit seit Urzeiten heimgesucht haben, nicht überstanden. Allein seit dem Jahrtausendwechsel hat, verfolgt man die offiziellen Verlautbarungen und die Medien, die Menschheit mindestens ein Dutzend Mal vor dem totalen Untergang gestanden. So durch HIV, EHEC, SARS, H5N1, genannt Vogelgrippe, A/H1N1, genannt Schweinepest, ZIKA, EBOLA oder das schreckliche Dengue-Fieber, um nur einige der berühmtesten zu nennen.

Dank unserer hervorragenden Pharmaindustrie und dem erreichten Höchststand von Hygiene, Medizin und Ernährungswissenschaft konnte die totale Vernichtung unserer Spezies jedoch immer wieder abgewendet werden. Leider nicht überall gänzlich: Dort, wo Medizin, Pharmaindustrie, Hygiene und Ernährung noch nicht auf dem Höchststand angekommen sind, sterben bei jeder Epidemie Menschen in größerer Zahl. Und auch nicht gegen jede Unterart: Sterben doch an der gemeinen Influenza in jeder Wintersaison sogar in Deutschland nach wie vor etwa 25.000 Menschen und in der ganzen Welt über 350.000!

Glücklicherweise ist die Arzneimittelforschung heutzutage in der Lage, nach jeder ausgebrochenen Virusplage innerhalb kürzester Zeit ein „Gegenmittel“ zu entwickeln, welches dann mit UN-Hilfe bei der nächsten weltweiten Impfkampagne in die Mitmenschen injiziert wird. Wir hier unten und die übrige Menschheit müssen dabei darauf vertrauen, dass die Pharmaindustrie und die Politik uns dabei wirklich das beste und neueste und wirksamste Antivirenmittel verabreichen. Freilich stellen wir hier unten uns angesichts der Nachrichten über, sagen wir mal Wuhan, Porton Down, Kantubek , Einheit 731 oder Fort Detrick immer wieder Fragen über Ursache und Wirkung in dieser tödlichen Angelegenheit.

Dennoch sind wir hier unten optimistisch, dass wir auch die neue Corona-Epedimie gut überstehen werden und sagen voraus, dass in Kürze ein diesbezüglicher „Impfstoff“ erfunden und eine neuerliche Impfkampagne gestartet werden wird.

Wir hier unten werden auch an dieser nicht teilnehmen, denn wir wissen, dass jene rätselhaften Nichtlebewesen – wie auch die Bakterien und Pilze – im Vergleich mit der Politik und den von ihnen privilegierten Pharmakonzernen in Wirklichkeit unsere Freunde sind.

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