Invasion

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Sehr verehrte Leserschaft,

die Indizien verdichten sich, dass die derzeitige Flüchtglingsinvasion aus Mittel-Nahost, vom Balkan und aus Nordafrika, nicht zufällig gerade jetzt stattfindet.

Wie wir nicht nur von Kurt Tucholsky wissen, organisieren die transnationalen Finanzoligarchen, die wir hier unten seit einiger Zeit als Mammonisten bezeichnen, dann Kriege, wenn sie mit ihrer Schuldszinspolitik am Ende sind. Offenbar haben aber die meisten Menschen, die eine einigermaßen aufgeklärte Schulbildung genossen haben, wie zum Beispiel in Europa (da schließe ich die Ukraine und Russland ausdrücklich mit ein), keine rechte Lust mehr, für fremde Interessen in Kriege zu ziehen. Zwar richtet die NATO, die mittlerweile zu einem Angriffspakt umgewandelt worden ist, im Baltikum, in Polen und in der (eigentlich noch blockfreien) Ukraine weitere Stützpunkte ein und veranstaltet mit allerhand Kriegsgerät diverse Show-Übungen, die sie als Manöver zur Sicherung der Verteidigungsbereitschaft ausgibt, aber so recht dran glauben, dass die Balten oder die Ukrainer in Russland einmarschieren wollten oder könnten, um Zbigniew Kazimierz Brzezińskis Schachbrettplan endlich in die Tat umzusetzen, kann ich nicht. Auch die neue, 3000 Mann starke Eingreiftruppe, die euphemisch „NATO-Speerspitze“ genannt wird, könnte der Armee der Russischen Föderation allenfalls Nadelstiche beibringen. Denn es ist klar, ganz abgesehen von der Kampfmoral, die die gut bezahlten Söldner der NATO nicht besitzen, würden die Russen gemäß ihrer neuen Erstschlagsdoktrin – für Militärexperten nicht überraschend – beim ersten Anzeichen von solcherlei Abenteuern mit taktischen Atomschlägen die Kernbasen der NATO in Europa zerschlagen und dem US-Präsidentendarsteller und seinem Pentagonchef unmissverständlich mitteilen, dass der zweite Schlag sie trifft. Das ist alles bereits in Sack und Tüten!

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Die Legende vom Fachkräftemangel

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Gegenwärtig überfluten hunderttausende Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge vom Balkan, aus Nah- und Mittelostasien und aus Afrika unser Land. Sie sind Opfer der westlichen Hegemonialpolitik, die nicht etwa auf Bildung, Entwicklung und Wohlstand in diesen Ländern ausgerichtet ist, sondern auf Unterwerfung unter die anglo-amerikanische Ausbeutungsmaschinerie durch Bombenterror. Diese „Ausgebombten“ sollen wir mit einer „Wilkkommenskultur“ empfangen. Und immer wieder hören wir – unter anderen – das Argument, diese zu 80 Prozent aus jungen Männern aller Nationalitäten bestehenden Migranten seien zur Aufrechterhaltung „unserer“ Wirtschaft und zur Sicherung „unserer“ Renten dringend notwendig. Selbst in engsten Bekanntenkreisen kursieren derartige Legenden, was nur beweist, dass der mehrheitliche Deutsche seit eh und je ein schlafender Michel ist, ein Penner, der sich ohne nachzudenken nur allzugern der Meinungsmanipulation der Herrschenden unterwirft. Weiter

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