The Global Pact For Migration

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Freitag, 2. November 2018

„Der Globale Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration“

Am 11. und 12. Dezember diesen Jahres wird unsere Regierung in Marrakesch diesen von Beamten der UNO erarbeiteten sogenannten Pakt für Migration unterschreiben, der angeblich keine völkerrechtliche Verbindlichkeit implizieren soll. Wir hier unten fragen uns verwundert: Weshalb schließt man ihn dann ab und warum sind z.B. die USA, Australien, Ungarn und Österreich, vielleicht auch Polen, nicht dabei.
Nur wenige unseres Wahlvolkes werden sich der Mühe unterziehen, die fast 40 Seiten Vertragstext zu studieren. In den Massenmedien (MSM) hört man ja darüber fast nichts!

Im wesentlichen hat dieser Vertrag angeblich „das Ziel, die nachteiligen Triebkräfte und strukturellen Faktoren zu minimieren, die Menschen daran hindern, in ihren Herkunftsländern eine nachhaltige Existenzgrundlage aufzubauen und aufrechtzuerhalten (sic!!), und die sie dazu veranlassen, anderswo nach einer besseren Zukunft zu suchen. Er beabsichtigt, die Risiken und prekären Situationen, denen Migranten in verschiedenen Phasen der Migration ausgesetzt sind, zu mindern, indem ihre Menschenrechte geachtet, geschützt und gewährleistet werden und ihnen Fürsorge und Unterstützung zukommt.
Mit dem Pakt wird versucht, legitimen Anliegen von Gemeinschaften Rechnung zu tragen und gleichzeitig anzuerkennen, dass Gesellschaften demografische, wirtschaftliche, soziale und umweltbedingte Veränderungen unterschiedlichen Ausmaßes durchlaufen, die sich auf die Migration auswirken und aus ihr resultieren können. Er soll förderliche Bedingungen schaffen, die es allen Migranten ermöglichen, unsere Gesellschaften durch ihre menschlichen, wirtschaftlichen und sozialen Fähigkeiten zu bereichern und so besser zu einer nachhaltigen Entwicklung auf lokaler, nationaler, regionaler und globaler Ebene beizutragen.“

Allgemein wird dieser hehre Plan der UNO sehr einseitig dahingehend verstanden, dass damit vor allem afrikanische, mittel- und fernöstliche Mitmenschen, die täglich mit weniger als 2 $ „Einkommen“ auskommen müssen, in die hochentwickelten Industrieländer, insbesondere nach Europa, transferiert werden sollen. Die BRD ist dabei, wie jeder weiß, bereits vorbildlich und „höchst humanistisch“ vorangegangen. Wir hier unten denken aber, dass die Migrationsrichtung durchaus auch umgekehrt werden könnte. Dazu mal nur zwei Zahlen: Europa hatte 2015 lt. Wikipedia 747 Millionen Einwohner auf ca. 10,18 Millionen km². Afrika hatte 1,1 Mrd. (2014) auf einer Fläche von 30,2 Millionen km².

Da nach diesem Pakt nun alle Menschen nicht nur ein Recht auf Auswanderung, sondern auch auf Einwanderung bekommen und die Staaten, die dies nicht dulden, sanktioniert werden sollen, freuen wir hier unten uns schon auf sein Inkrafttreten.
Unsereiner hat sich bereits ein schönes Fleckchen im Tessin ausgesucht. Denn wir alle dürfen ja davon ausgehen, dass die Schweiz uns, dem deutschen Vorbild folgend, großzügig alimentieren und in einem schönen Häuschen mit Seeblick einquartieren wird. Gegenwärtig studiere ich aufmerksam den Koran, damit bei meiner Konversion zum Islam nichts schief geht. Ich habe auch bereits Kontakt zu einigen jungen Antifa-HüpferInnen aufgenommen, die mich auf muslimische Weise ehelichen könnten, um im Rahmen des Familiennachzugs an meinem Glück teilzuhaben.

Sollten sie allerdings im Nachhinein Sperenzien machen, würde ich mich wahrscheinlich gezwungen sehen, sie die ganze Härte der Scharia fühlen zu lassen. Ich würde meine Freunde herbeirufen, um auf der Terrasse meines Anwesens ein fröhliches Frauensteinigen zu veranstalten, damit ein für alle Mal klar wird, wer in der Zukunft die Richtlinienkompetenzen für die weitere Entwicklung der Menschheit besitzt.