Krätze, Pest und Cholera

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Mittwoch, 18. Oktober 2017

Dieser Artikel, verehrte Leserinnen und Leser, beschäftigt sich nicht mit den immer unhaltbarer werdenden Zuständen in unserem Gesundheitswesen. Zwar wäre es sehr angebracht, den Mitmenschen, die in diesem für uns alle derart wichtigen Bereich arbeiten, ein hohes Loblied zu singen. Die Hauptaufgabe eines Chronisten ist es jedoch, zu kritisieren, und nicht zu loben.

Natürlich ist es eine Tatsache, dass insbesondere seit der von UNSERER LIEBEN DEUTSCHEN FRAU hervorgerufenen illegalen Migration, in unserem Land bereits als ausgerottet geltende Krankheiten fröhliche Urständ feiern. Ob dies jedoch allein an den Einwanderern liegt, wagen wir hier unten zu bezweifeln. Denn nach Jahrzehnten schwarzroter GroKo ist das Gesundheitswesen als Ganzes krank. Leider trauen sich nur wenige Insider dieses inzwischen fast völlig mammonisierten Bereichs, mit Ross und Reiter an die Öffentlichkeit zu treten. Zu viel steht für den Einzelnen auf dem Spiel!

Nicht wenige behaupten, das „die Politik“ gegen die allmächtig erscheinende internationale Finanzoligarchie machtlos sei. Dem wäre gegenzufragen, warum dann trotzdem einige Zehntausend unserer Mitbürger „in die Politik“ gehen. Denn wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Und politische Macht ist stärker als wirtschaftliche Macht! „In die Politik“ zu gehen, sich einer Partei anzuschließen, oder sich gar für ein politisches Führungsamt zu bewerben, bedeutet doch nichts anderes, als einen Führungs- und Machtanspruch zu stellen. Wie uns die meisten Parteigänger vormachen, vor allem mit dem Impetus, etwas an den gesellschaftlichen Verhältnissen verbessern zu wollen.

Wir hier unten gewinnen allerdings zunehmend den Eindruck, dass es ein Naturgeist, dass die meisten Protagonisten der deutschen Politikerkaste nur etwas für sich tun wollen, anstatt für das Volk. Und wer das ändern möchte, wird in einer Art diffamiert, als wolle er Krätze, Pest und Cholera verbreiten. Betrachtet man die Lage in unserem Land nach der Wahl vom 24. September, gerät man in Gefahr, selber umgehend die Krätze zu kriegen: Denn die ewige Kanzlerin beharrt auf ihrem „weiter so“ und weiß angeblich nicht, was sie in den vergangenen 12 Jahren ihrer Kanzlerschaft hätte anders machen können. Realitätsverweigerung und Machterhaltung waren auch ein besonderes Markenzeichen der Wandlitzer DDR-Politelite. Machterhaltungswille und kognitive Dissonanz scheinen die beiden Seiten der gleichen Medaille zu sein.

Allerdings gehören zu solchen schon fast faschistoiden Entwicklungen auch die Satrapen und Palladine, die Autokratie und Diktatur, insbesondere den gefährlichen Meinungsfaschismus angeblicher Alternativlosigkeit, widerspruchslos und feige zulassen. Da dieser Krankheit mit „demokratischen“ Wahlen offenbar nicht beizukommen ist, bleibt uns hier unten nur, der ganzen Berliner Regierungs-Mischpoke Krätze, Pest und Cholera an den Hals zu wünschen. Vielleicht hätte unser Volk dann das Glück, eine neue, anständige Regierung zu kriegen, weil die bisherige sich wegen ihrer Verseuchung arbeitsunfähig melden müsste.

Dann würde so auch unser Gesundheitswesen geheilt werden können!