Panama

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Donnerstag, 7. April 2016

Panama ist uns als mittelamerikanischer Zwergstaat bekannt, der seine besondere Bedeutung in der Welt durch den berühmten Kanal bekommen hat. Nur rund 3,3 Millionen Einwohner leben zwischen Karibik und Pazifik und an den Ufern des bedeutenden Schifffahrtsweges. Bei Reichen und Superreichen unseres Globus ist das Land allerdings eher als Steueroase beliebt. Die Ureinwohner wurden dagegen in die weitreichenden Sümpfe des Landes abgedrängt.

Vor ein paar Tagen kam Panama wegen der „Panama-Papers“ in die Schlagzeilen. Unbekannte hatten umfangreiche Datenmengen „geleakt“, was zu deutsch heißt, dass kundige Insider ein Interesse daran haben, dass bestimmte geschäftliche „Sumpfgebiete“ allgemein bekannt und trockengelegt werden. Wer das sein könnte und warum es gerade jetzt passiert, können wir hier unten nur ahnen. Experten wie Dirk Müller oder Ernst Wolff wissen darüber besser Bescheid.

Bemerkenswert für uns interessierte Beobachter ist jedoch, dass all die Gier, all die Kriege, all das Elend, all das Chaos, all die Korruption, durch welche die vergangenen Jahre zunehmend gekennzeicht sind, ihren Ausgangspunkt in der „westlichen Wertegemeinschaft“ haben. Und all die „Offshore“-Gebiete gehören unbedingt dazu!

Könnte es sein, dass die Hintermänner des „Panama-Papers-Skandals“ ihre Felle davonschwimmen sehen und die „Dollar-Dämmerung“ ziemlich schnell in völlige Dunkelheit überzugehen droht?

Wenn Sie mehr Hintergrund dazu erfahren wollen, lesen Sie unbedingt diesen Artikel.