Neujahrsgruß

Eingetragen bei: Fundstücke, Meine Kommentare | 0

3. Januar 2016

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

für das Jahr 2016 wünsche ich Ihnen – etwas verspätet aber nicht minder von Herzen und jedem ganz persönlich – ein gesundes, friedvolles und glückliches Jahr 2016.

Aus dem Pflichtgefühl des gewissenhaften Chronisten heraus habe ich mir – wie einige von Ihnen sicherlich auch – die Botschaften der derzeit höchsten Repräsentanten des deutschen Volkes für das bevorstehende Jahr angehört.

Entgegen meinen Erwartungen hat Pastor Gauck, wie ich meine, eine gute Rede zum Weihnachtsfest gehalten und man konnte seinen Aufruf zur Dialogbereitschaft gegensätzlicher gesellschaftlicher Gruppen auch als Botschaft an die Kanzlerin verstehen, von ihrer dialogfreien und daher „alternativlosen“ Mantrapolitik umzukehren. Aber die unselige Pfarrerstochter aus der Uckermark hat diesen Ruf nicht gehört! Ihre Neujahrsbotschaft aus einer Parallelwelt war ein einziger Allgemeinplatz und eine Riesenheuchelei.

Nachdem es der Kohlnachfolgerin mit dem irreführenden Namen „Angela“ 2015 gelungen ist, das deutsche Nachkriegs-Rechtssystem per „odre de mufti“ zu vernichten, behauptete sie, dass Deutschland 25 Jahre nach der Wiedervereinigung so gut dastehe, wie nie zuvor.

Nachdem sie den ESM-Vertrag und TTIP durch die deutsche Legislative geprügelt und damit die Volksvertretungen endgültig entmachtet hat, forderte sie, dass „wir“ auf dem Wege der „freien Marktwirtschaft“ weiter voranschreiten müssen.

Nachdem sie reihenweise europäische Abkommen gebrochen und damit erneuten Deutschenhass und irrationalen Nationalismus nicht nur in Ungarn, Griechenland, Großbritannien, Tschechien und Polen geschürt hat, forderte sie weitere Schritte zur Einigung und Stärkung Europas.

Nachdem sie den Befehl gab, Millionen illegaler Einwanderer ohne vorherige Asylprüfung in unser Land zu lassen, wovon allein 2015 schätzungsweise 300.000 untergetaucht sind, hat sie hunderttausende deutsche Beamte angewiesen, das Einwanderungsrecht, das Strafrecht und viele andere Gesetze bei diesen Illegalen nicht anzuwenden. Mit unüberbietbarer Chuzpe bedankte sie sich bei all den Millionen freiwilligen deutschen Helfern, die vorerst ein noch größeres Chaos verhindert haben.

Diese UNSERE LIEBE DEUTSCHE FRAU ist somit zur größten deutschen Rechtsbrecherin seit der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahre 1933 geworden. Doch es gibt noch etwas Furchtbareres in unserem Land: Die Parteien der so genannten „Großen Koalition“ und ihre Repräsentanten! Jene braven Volksvertreter in den Legislativen haben diese autokratische Faschisierung nahezu widerspruchslos mitgemacht. Sonst hätte nicht nur die so genannte Sozialdemokratie unter ihrem derzeitigen Vorsitzenden Sigmar Gabriel bereits bei der ESM-Debatte aufstehen, die Koalition aufkündigen und eine Entmachtung der neuen Usurpatorin Deutschlands herbeiführen müssen. Dies ist nicht geschehen und die deutsche Judikative sieht hilflos und zahnlos dabei zu.

Nun ist die Bundesrepublik ohne Not auch noch in den mittel-nahöstlichen Weltkrieg, in den bereits rund 35 Länder verwickelt sind, eingetreten. Das deutsche Parlament hat auch diesen völkerrechtswidrigen Schritt mehrheitlich gebilligt. Und wieder werden wir hier unten bei den Verlierern sein! Merkel wird nun unser Sozialsystem vernichten und der deutsche Michel wird weiterschlafen!

Über die Euro- und die Ukrainekrise verlor die Kanzlerin jedoch kein Wort. Dafür hofiert sie offen den Möchtegernsultan von Ankara, anstatt die türkische nichtislamische Opposition zu unterstützen. Und sie verschleudert unser Steuergeld an die Faschisten und Oligarchen von Kiew.

Wer jetzt noch glaubt, dass 2016 ein gutes Jahr für uns Deutsche und alle Europäer werden wird, der lebt wie Angela Merkel in einer Parallelwelt, die mit der politischen Realität nichts gemein hat. Und: Zu alledem hat uns der „abgefallene Engel“ zum Schluss seiner Verschleierungsansprache auch noch Gottes Segen gewünscht!

Da gerät einem ein Ruf an das schlafende Deutschland auf die Zunge, den man aus Strafrechtsgründen nicht ausrufen darf! Deshalb ende ich lieber mit Heinrich Heine: „Denk ich an Deutschland bei der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht!“

Wollen Sie nun, verehrte Leserschaft, noch etwas mehr über die Aussichten auf das Neue Jahr erfahren, dann klicken Sie hier und hier.