Die Soziale Frage

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Montag, 31. Oktober 2016, Reformationsfest

Bereits mehrfach hatten wir hier unten darauf hingewiesen, dass eine Reformation der deutschen Demokratie notwendig ist: Reformation

Nicht allein wegen der in nicht vollständiger Freiheit vollendeten Teilvereinigung im Ergebnis der „friedlichen Revolution“ von 1989, sondern vor allem wegen der 25-jährigen Entwicklung seither, ist eine weitreichende Reform unseres Staatswesens dringlicher denn je. Derzeit befinden wir uns in einer Phase der galoppierenden Auflösung des deutschen Rechtsstaates und eines Überganges in internationales Vertragsrecht, was mit dem so genannten Grundgesetz, welches rund 50 Jahre deutsche Rechtsgrundlage war, massiv kollidiert. Ob TTIP; CETA, ISM, Auslandseinsätze der Bundeswehr, ungebremste illegale Masseneinwanderung usw., alles widerspricht dem bisherigen Recht der Bundesrepublik Deutschland. Dieser politische Vorgang, vorangetrieben von Dr. Angela Merkels Berliner Politmafia, ist nur vergleichbar mit der Rechtsumwandlung im Deutschen Reich nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Weiter

Ein älterer, leicht erzürnter Herr

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Sonntag, 16. Oktober 2016

Nu scheen gudden Daach, darfsch sie ma‘ anschbrechn? Sie sähn so aus, als wärnse ni von hier. Sinn se oh ma guggn gegang, was die alle hier machn an demm scheen warm Sonndaach? Ich bin ja richdsch erschroggn, wieviel Bolizei das hier gähm dudd in unserm Sschdaade. Die sinn ja von iberall härgegomm, aus dr gansn Rebublig, mer sällts ni gloobm, wehgn der bar Demonsdrandn. Na gudd, di von BEGIDRAS oder wie die sich nenn, sinn ä bar mähr, aber die gleen Häufl am Neuschdädder un am Haubdbahnhof un dann oh die am Ludderdengmal, wegn dähn so ä Gewähse, dass verschdehch ni. Was das gosdn dudd, die hunderdn Bolizeier, nee wissn se, nee

Nee, ich habs in dr Zeidung gelähsn, dass ä gans großer Ufriss is heude bei uns in Drähsdn. Die gansen Neofaschisdn, die och schun de Ganzlerin und den Gaug so beschimpft hamm, die würden jezze ihrn zweedn Jahresdaag feiern wulln. Wulldn se sich das oh ma anguggn? Ich schdaune nur, dasses so viele sind.

Ach, sie sinn exdra deswegn härgegomm! Wohär? Aus Frangfurd? Am Main oder an dr Oder? Frangfurd am Main? Ei nee, vorbibch, von soo weid! Middm Audo oder mid dr Bahn? Mid dr Bahn! Nu, das gehd ja heude viel schneller als frier und überhaubd. Weiter

Das kollektive Vergessen

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Mittwoch, 12. Oktober 2016

Anlässlich des nun bereits 26. Tages der Einheit, welcher von den Regierenden diesmal In Dresden, der Landeshauptstadt des alten Sächsischen Freistaates, abgehalten wurde, fand ich den folgenden „Offenen Brief“ an uns Sachsen und ehemalige DDR-Bürger, die „Ostdeutschen Landsleute“, des bekannten Westberliner Kolumnisten Hubert von Brunn.

Das kollektive Vergessen – ein offener Brief

Den finde ich deshalb bedeutsam und lesenswert, weil er zeigt, wie weit wir Deutschen – infolge vielfältiger eigener Unzulänglichkeiten und äußerer Einflüsse – noch vom „Deutschland, einig Vaterland“ entfernt sind. Bitte lesen Sie, verehrte Leserschaft, zunächst diesen Mahnbrief, ehe Sie sich vielleicht geneigterweise meiner Antwort zuwenden, die zu verfassen ich nicht umhin konnte.

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