Schaffen wir das?

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Dienstag, 26. Januar 2016

Nicht wenige „fremdenfeindliche“ Zeitgenossen behaupten derzeit in den vielfältigen Talkshows unserer Einheizmedien, dass Angela Merkel die „Flüchtlinge“, welche seit vorigen Sommer Europa überschwemmen, eingeladen hätte.
Das halten wir hier unten für eine nicht bewiesene Behauptung. Gut denkbar wäre auch, dass es sich um eine Strafaktion des anglo-amerikanischen Sektors der Mammonisten handelt, weil UNSERE LIEBE DEUTSCHE FRAU den Erwartungen der US-Regierung und der NATO-Führung nicht ausreichend entsprechen wollte. Sie telefoniert schließlich immer noch mit Wladimir Putin! Der Migrantenstrom der Syrer und Iraker, welcher „plötzlich“ aus den türkischen und libanesischen Lagern über uns hereinbrach, hat nach Aussagen der Behörden nur etwa 30 Prozent der illegalen Einwanderer ausgemacht. Die Mehrheit kommt weiterhin vom Balkan und aus Afrika, auch aus Indien, Pakistan, Afghanistan und Bangladesh. Dort hatte allerdings unser Bundespräsident vor Jahresfrist freundliche Einladungen ausgesprochen. Und wie wir inzwischen auch wissen, hatte die UNHCR (United Nations High Commissioner for Refugees), das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, im Sommer 2015 die Rationen für die Insassen der libanesischen, irakischen und türkischen Flüchtlings-Konzentrationslager um die Hälfte gekürzt.

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Haltet den Dieb!

Mittwoch, 6. Januar 2015 – Heilige Drei Könige

Die schockierenden Übergriffe auf nicht nur deutsche Frauen in Köln, Hamburg und Stuttgart und die erfolglose Suche nach den Tätern haben in Deutschland große Empörung ausgelöst. „Deutschland ist fassungslos!“ titelt eine führende Boulevardzeitung. Kanzlerin Merkel fordert eine harte Antwort des Rechtsstaates. Bundesinnenminister de Maizière hat nach den Übergriffen in der Silvesternacht die Arbeit seiner Polizei kritisiert.

Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) erklärte allerdings: „Wir kennen solche Übergriffe aus dem Ausland wie etwa vom ägyptischen Tahrir-Platz“. Die Polizei sei von der neuartigen Dimension an Kriminalität völlig überrascht worden: „Das konnte man nicht vorhersehen, die Polizei konnte deshalb darauf nicht vorbereitet sein“, so Wendt. Weiterhin sagte er: „Die Täter fühlen sich offenbar stark genug, um sich in Masse so zu verhalten.“ Bei den Überprüfungen in der Nacht konnten viele der Kriminellen sich nur mit Duldungsbescheinigungen ausweisen und wurden zur Identitätsüberprüfung auf die Wachen mitgenommen.

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Neujahrsgruß

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3. Januar 2016

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

für das Jahr 2016 wünsche ich Ihnen – etwas verspätet aber nicht minder von Herzen und jedem ganz persönlich – ein gesundes, friedvolles und glückliches Jahr 2016.

Aus dem Pflichtgefühl des gewissenhaften Chronisten heraus habe ich mir – wie einige von Ihnen sicherlich auch – die Botschaften der derzeit höchsten Repräsentanten des deutschen Volkes für das bevorstehende Jahr angehört.

Entgegen meinen Erwartungen hat Pastor Gauck, wie ich meine, eine gute Rede zum Weihnachtsfest gehalten und man konnte seinen Aufruf zur Dialogbereitschaft gegensätzlicher gesellschaftlicher Gruppen auch als Botschaft an die Kanzlerin verstehen, von ihrer dialogfreien und daher „alternativlosen“ Mantrapolitik umzukehren. Aber die unselige Pfarrerstochter aus der Uckermark hat diesen Ruf nicht gehört! Ihre Neujahrsbotschaft aus einer Parallelwelt war ein einziger Allgemeinplatz und eine Riesenheuchelei.

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