Wie die Anglo-Amerikaner christlich-jüdische westliche Werte verteidigen

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Wie wir wissen, verteidigt der Westen seine Werte, die nach den Bekundungen unserer derzeitigen, aber auch früheren Anführer jüdisch-christlichen (niemals jedoch aufklärerischen) Ursprungs sind, gegen den IS in Nah- und Mittelost und in Afrika seit 14 Jahren vor allem mit Bomben und „moderaten Rebellen“. Wie das zum Beispiel in Syrien läuft, fand ich in einem Artikel von Rüdiger Göpel, der auch die Zerstörung Libyens hautnahe miterlebt hat. Lesen Sie selbst:

Syrische Christen danken Russland

 

 

 

Warum Salafisten auf die westliche Kultur scheißen

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In verschiedenen Medien wird berichtet, dass vor allem männliche Asylforderer ihre Notdurften in den Auffanglagern nicht nach der „Etikette“ der Zielländer verrichten, sondern im wortwörtlichen Sinne auf alle westlichen Werte pissen und scheißen. Ich glaube nicht, dass Syrer, Iraker bzw. überhaupt alle Araber von Hygiene und Benimm keinerlei Ahnung haben. Die diese Länder bereist haben, berichteten meist von hoher islamischer Kultur und Gastfreundschaft. 2012 veröffentlichte ich meinen Science-Fiction-Roman „KAIROS – Die vertane Chance“. Schon damals waren die Konflikte im nahen und mittleren Osten offenkundig. Wovon ich nichts ahnte, war die Flüchtlingsinvasion des Jahres 2015. Um aber zu verstehen, weshalb junge arabische Asylforderer sich so benehmen wie sie sich benehmen, empfehle ich, den nachfolgenden Auszug aus meinem oben zitierten Buch aufmerksam zu lesen. Es sind salafistische Krieger, und wir werden es bald zu spüren bekommen…

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Exodus

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7. Oktober 2015

In Zeiten, in denen unsere Regierung tagtäglich das Recht bricht und das Volk ununterbrochen belügt, kann man keine Glossen mehr über sie schreiben.
Egal, ob Merkel & Co. die gegenwärtige Völkerwanderung aus den Ländern des mittleren und Nahen Ostens und aus Afrika versehentlich oder absichtlich herbeigerufen haben, gehören sie wegen dieser und anderer Vergehen und Verbrechen kollektiv vor ein Tribunal des einzigen wahren Souveräns, des deutschen Volkes. Weiter

Hybridkrieg

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Es ist sehr wahrscheinlich, dass „Willkommenskultur“ und „Hybridkrieg“ als die Unwörter des Jahres 2015 in die deutsche Geschichte eingehen werden. Der moderne Krieg ist ein „Hybridkrieg“. Laut Wikipedia wird er als eine Art der Kriegsführung bezeichnet, die aktuell im 21. Jahrhundert präsent ist, aber auch bereits in der Vergangenheit genutzt wurde. Die Abgrenzung zur asymmetrischen Kriegsführung bzw. einer Aufstandsbewegung ist unscharf, da viele definitorischen Elemente in all diesen Formen vorkommen und die Übergänge zueinander fließend sind. Es zeichnet sich aber in der aktuellen Diskussion ab, dass als wesentliches (und damit abgrenzendes) Element der hybriden Kriegsführung eine staatliche Einflussnahme als aktive Konfliktpartei vorausgesetzt wird.
Elemente dieser Kriegsführung sind:

  • Einsatz von verdeckt kämpfenden Truppen, bzw. Soldaten und militärische Ausrüstung ohne Hoheitszeichen, die auf fremdem Territorium operieren,
  • Nutzung von umfänglichen Kampfmitteln, die auch atomare, biologische, chemische und improvisierte Sprengmittel beinhalten können,
  • Desinformationskampagnen
  • und in der Neuzeit zusätzlich durch Cyberattacken

Ein „schönes Beispiel fand ich bei „Analitik“:

Die Fifa-Intrige

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Nochmal 70 Jahre UNO

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Rede des kubanischen Präsidenten Raúl Castro vor der UN-Vollversammlung in New York
am Montag, dem 28. September 2015 von Raúl Castro Ruz

Liebe Staats- und Regierungschefinnen und -chefs,
geehrte Chefs und Chefinnen der Delegationen,
Herr Generalsekretär der Vereinten Nationen,
Herr Präsident,

vor 70 Jahren haben wir Mitglieder dieser Organisation im Namen der Völker die Charta der Vereinten Nationen unterzeichnet. Wir verpflichteten uns dazu, die künftigen Generationen vor der Geißel des Krieges zu bewahren und einen neuen Rahmen für unsere Beziehungen zu schaffen. Dieser sollte durch eine Reihe von Vorhaben und Prinzipien geprägt werden, um eine Epoche des Friedens, der Gerechtigkeit und der Entwicklung für die gesamte Menschheit einzuleiten.

Aber seither gab es ständig Aggressionskriege, die Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Staaten, den gewaltsamen Sturz souveräner Regierungen, die sogenannten weichen Staatsstreiche und die Rekolonialisierung von Gebieten. Diese wurden perfektioniert durch unkonventionelle Handlungsformen wie den Einsatz neuer Technologien und die Verweise auf angebliche Verletzungen der Menschenrechte. Weiter

Streitkräftevereinigung

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Sehr verehrte Leserschaft,

bei Durchsicht meiner Kommentare und Glossen zu den vergangenen Feiern anläßlich der Wiedervereinigung unseres Vaterlandes stieß ich auf eine Rede, die ich anlässlich der 15. Wiederkehr der Streitkräftevereinigungen NVA und Bundeswehr im damaligen Standort Kamenz vor Bundeswehrangehörigen und des Bundeswehrverbandes als ehemaliges Mitglied der Volkskammer, des Bundestages, des Verteidigungsausschusses und des Unabhängigen Ausschusses für Eignungsprüfung beim Bundesverteidigungsminister (damals Volker Rühe) halten durfte. Ich finde, eine Rückerinnerung lohnt sich in diesen Tagen besonders. Nachfolgend das Redemanuskript:

„Aus zwei – mach eins – 15 Jahre Vereinigung der beiden deutschen Nachkriegsarmeen. Weiter

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