70 Jahre Vereinte Nationen

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von C. F. Schultze am 30. September 2015

Von unserer Presse äußerst stiefmütterlich behandelt, findet in New York City derzeit eine UN-Vollversammlung anlässlich des 70. Jahrestages der Gründung  der Organisation der Vereinten Nationen in Jalta (auf der Krim) statt. Dieses Schweigen der Medien kommt nicht von ungefähr, hat doch die „einzige Weltmacht“, gefolgt von ihren Statrapen, in den vergangenen zwanzig Jahren immer mehr versucht, die UNO zu ihren hegemonialen Zwecken zu missbrauchen und zuletzt sogar völlig zu ignorieren. Nun ist das soziale Elend, das das anglo-amerikanische Imperium mit seinen NATO-Verbündeten nach den Plänen der Neocons weltweit angerichtet hat, in Form der Flüchtlingsinvasion in Europa und bei uns in Deutschland angekommen.

Russland hat beschlossen, diesem Treiben ein Ende zu bereiten. Die anglo-amerikanischen Neocons sind nicht mehr in der Verfassung, diese neue, mit vielen Staaten abgestimmte, Entwicklung zu stoppen. Das gibt uns, die wir diese höchst asoziale und antihumane Politik Washingtons und unserer gegenwärtigen Regierung zutiefst ablehnen, etwas Hoffnung auf eine bessere Zukunft, vor allem für unsere Kinder und Kindeskinder.

Statt weiterer Analysen habe ich nachfolgend den Link zur gestrigen Rede des Präsidenten der Russischen Föderation vor der UN-Vollversammlung eingestellt:

70 Jahre UNO

Verweigerung

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Donnerstag, 24. September 2015

Unsere lieben deutschen Zeitgenossen überraschen nicht nur immer wieder mit ihrer schlafmützigen Gutmütigkeit, sondern auch mit ihrer stereotypen Ausrede, dass man gegen „die da oben“ ja eigentlich nichts machen könne.
Da wir hier unten individuellen wie staatlichen Terror strikt ablehnen, sind wir geneigt, den Vorsichtigeren unter uns Recht zu geben, was das aktive Tun betrifft. Da sehen wir gegenwärtig zuförderst die bewusste Teilnahme an Veranstaltungen der Bürgerbewegungen und an Friedensdemos. Auch die Mitgliedschaft in Gewerkschaften und Betriebsräten und, soweit nicht bereits verboten, die Organisation und die aktive Teilnahme an Streiks, mögen hie und da etwas verändern.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, manches zu unterlassen. Weiter

Neujahrsbrief an Angela

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Offener Brief an Angela Merkel wegen Beleidigung der Pegida-Bewegung in ihrer Neujahrsansprache: „Wir haben Angst!“ und „Das macht Angst“
gefunden bei www.epochtimes.de; vom Sonntag, 11. Januar 2015

Die Pegida-Demo hat sich zu einer allgemeinen Bewegung gegen Verlogenheit in Politik und Medien entwickelt und ist zu einer Plattform für vielerlei Botschaften geworden, die mit keinem Wörtchen im Positionspapier der Pegida erwähnt werden. In der Demo laufen Menschen mit Transparenten, die “Keinen Krieg mit Russland” und eine “Abschaffung der GEZ” fordern, den Nato-Austritt Deutschlands und ein Ende von Bundeswehreinsätzen im Ausland – Forderungen also, die sich in direkter Opposition zur Regierungspolitik befinden.
Bezüglich der Neujahrs-Ansprache von Angela Merkel und der darin enthaltenen Kritik an der Bürgerbewegung schrieb ein Kriminaloberkommissar a.D. Martin B. der deutschen Bundeskanzlerin einen offenen Brief. Sie habe die Menschen, die sich der Pegida-Demo angeschlossen haben zutiefst beleidigt, sagt B. und liefert fundierte Gründe, warum die Kanzlerin die Demonstranten ernst nehmen sollte. Leider habe ich ihn jetzt erst entdeckt , meine aber, dass es wegen der aktuellen Entwicklungen richtig ist, ihn festzuhalten. Hier ist er im Wortlaut:  Weiter

Fataler Irrtum der Deutschen

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Merkel erweist Europa einen Bärendienst
Von Vaclav Klaus in „Die Welt“, 21. September 2015.

Václav Klaus (* 19. Juni 1941 in Prag) ist ein tschechischer Politiker und Wirtschaftswissenschaftler. Er war Vorsitzender des OF (1990–1991) und der ODS (1991–2002). Zudem bekleidete er die höchsten Staatsämter der Tschechischen Republik: Von 1992 bis 1998 war er Ministerpräsident, von 1998 bis 2002 Vorsitzender des Abgeordnetenhauses und von 2003 bis 2013 Staatspräsdident. Gemeinsam mit dem Slowaken Vladimir Meciar verantwortete er die Teilung der Tschechischen und Slowakischen Föderativen Repuiblik in zwei souveräne Staaten zum Jahresanfang 1993. In seinem Beitrag in „Die Welt“ zeigt er wunderbar auf, wie unsere Regierung entgegen ihrem Amtseid nicht nur in Griechenland und nicht nur in Europa für ein Feindbild „Deutschland“ sorgt.

Hier sein Beitrag:

Die gegenwärtig in fast ganz Europa, aber insbesondere in Deutschland öffentlich geführte Diskussion über die Massen- (das heißt kollektive, nicht individuelle) Zuwanderung, die auf dem Begriff „Flüchtling“ aufbaut, anstatt auf dem Begriff des Migranten, noch besser gesagt des ökonomisch-motivierten Migranten, ist unseriös, irreführend und durch ihre übertriebene political correctness sogar geradezu selbstmörderisch.
Die Sozialwissenschaften lehren uns (in diesem Fall sogar im seltenen Einklang mit dem gesunden Menschenverstand), dass für das reibungslose und produktive Funktionieren und die notwendige Stabilität einer jeden Gesellschaft der innere Zusammenhalt der Gemeinschaft unabdingbar ist. Die Wirtschaftswissenschaft spricht hierbei vom „Human- und Sozialkapital“, ohne den ein gesund funktionierendes Staatswesen unmöglich ist.
Die heutige Debatte über die Zuwanderung ignoriert diese elementaren Fakten. Die von der Ideologie des Multikulturalismus benebelten Ideologen sehen darin kein Problem. Sie glauben, dass es möglich ist, die Gesellschaften in den einzelnen Staaten Europas problemlos mit den Migranten „aufzufüllen“. Weiter

Souverän

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Dienstag, 22. September 2015

„Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volk in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.“, so steht es im Absatz 2 des ungeheuer wichtigen Artikels 20 unseres Grundgesetzes.
Falsch, sagen nicht nur wir hier unten!
Denn die Staatsgewalt geht nicht vom Volke aus, wenn es heutzutage auch so scheint, als sei sie ausgegangen. Das Volk ist die Staatsgewalt, und seine drei Säulen: Legislative (die Organe der Gesetzgebung), Exekutive (die Organe der vollziehenden Gewalt) und Judikative (die Organe der Rechtsprechung) sind somit lediglich Diener des Volkes, des einzig legitimen Souveräns.
Nun ahnen Sie schon, verehrte Leserschaft, dass hinter dieser „Belehrung“ die Frage steht: „Wie sieht es aus mit der Souveränität der BRD?“ Weiter

Nazis! Nazis! Überall nur Nazis!

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am 20. September 2015 von Philipp A. Mende

Voller Faszination sowie sich manchmal köstlich amüsierender, manchmal verkrampfender Gesichtszüge verfolge ich mittlerweile quasi täglich, mit welch unendlich großem „Mut“ in Deutschland nunmehr aus jedem Mauseloch „gegen rechts“ Stellung bezogen wird. Das ist wirklich spitze, Leute! Wenn es gleichzeitig nur nicht so peinlich und traurig wäre.
Warum? Dazu muss man zunächst wissen, dass die individuelle Freiheit des Bundestoitschen in einem Ausmaß drangsaliert, beschnitten und verkrüppelt werden kann und darf, dass seinerzeit bereits Personen wie Napoléon auf Tischen tanzten. Nicht umsonst äußerte jener: „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“
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