Wirrwarr

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In unserer Oberlausitzer Heimat steht der Begriff „Wirrwarr“ für Chaos, Durcheinander, Kuddelmuddel, Tohuwabohu und Ähnliches.

Wir hier unten haben es mittlerweile aufgegeben, gegen das Tohuwabohu der Begrifflichkeiten anzugehen, mit dem uns die Monopolpresse tagtäglich überschwemmt. Es ist ja nicht nur die Mainstreampropaganda, die alle Inhalte durcheinander wirft, so wie es Joseph Goebbels und Josef Stalin entsprechend den Empfehlungen ihrer Lehrmeister in Propaganda, Gustave Le Bou und Edward Barneys, schon im vergangenen Jahrhundert verwirklicht haben. Auch die www-Gegenpresse verwechselt Faschismus, Rassismus, Nationalismus, Amerikanismus usw. nur zu gern. Deutsche Bank wird mit deutscher Regierung verwechselt, das deutsche Grundgesetz mit einer Verfassung, Rüstungskonzerne mit deutschen Namen mit der deutschen Wirtschaft und UNSERE LIEBE DEUTSCHE FRAU mit dem deutschen Volk.

George Orwell hat all das, was wir hier und heute erleben, in seinem Werk „1984“, bereits beschrieben: Weiter

Bankrott

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Nun fand er also nicht statt, der 13. Montagabend-Spaziergang der Dresdener PEGIDA!

Stattdessen gab es am Sonntagabend bei Günther Jauch in der ARD eine Talkrunde mit der PEGIDA-Frau der ersten Stunde, Kathrin Oertel.

N-tv titelte heute, „PEGIDA hat die Sprachlosigkeit beendet“! Häh?! An anderer Stelle behauptet der Sender, dass „die Politik“ noch nach Antworten auf PEGIDA suche. Die Mainstreampresse hatte die PEGIDA-Demonstranten bisher als Dumpfbacken, Ratten, Mischpoke, Dunkeldeutsche, Nazis in Nadelstreifen, Islamophobe und so weiter betitelt. Und Frau Kipping von den Linken gab zu Protokoll: „Durch das Versammlungsverbot in Dresden gerät in Vergessenheit, wer dort nun schon seit Wochen Angst und Schrecken verbreitet: Wegen PEGIDA trauen sich Flüchtlinge, Migrantinnen und Migranten nicht mehr vor die Tür. Wegen PEGIDA gehen viele Dresdener Bürgerinnen und Bürger montags nicht mehr in die Innenstadt“. Weiter

Einigkeit und Recht und Freiheit

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Das nachfolgende Gedicht hat mir eine Leserin zugesandt und mir erlaubt, es in meinen Blog zu stellen. Aus nachvollziehbaren Gründen möchte die Dichterin lieber anonym bleiben. Ich finde, dass es die gegenwärtige Stimmung in unserem Land auf wunderbare Weise trifft und es ist schade, dass wir ihr den gebührenden Lorbeerkranz nicht aufsetzen können.

Die Dichterin hat ebenfalls erlaubt, dass jedermann dieses Gedicht abdrucken und verbreiten darf. Ihre Autorenrechte bleiben dadurch selbstverständlich unberührt. Weiter

Anderen nicht in die Seele spucken

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Ich bin nicht Charlie Hebdo!

Und zwar ganz entschieden nicht!

Denn, obwohl ich wie sie mehr für Freiheit von Religionen als für Religionsfreiheit bin, obwohl ich wie sie mit meinen sozialen Ansichten nach herkömmlichen Politschubfächern offenbar eher links stehe und obwohl ich finde, dass PEGIDA verkennt, dass unsere derzeit außerordentlich gefährdete freiheitliche Grundordnung hauptsächlich von der Aufklärung kommt, halte ich es für unzulässig, wenn jemand einem Anderen „in die Seele spuckt“, wie ein russisches Sprichwort sagt.

Das aber hat Charlie Hebdo kontinuierlich getan und keinen dabei ausgelassen. Weiter