Deutschlanddämmerung

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Nach dieser soeben vergangenen 13. Woche des Jahres 2011 wünschen wir hier unten uns erst einmal nur noch eines: Eine Talkshow ohne Hans Olaf Henkel. Denn wo wir auch hinsahen, um uns vom Tohuwabohu der deutschen Politik und Meinungsmache durch unsere Medien unterhalten zu lassen, auf allen Kanälen begegneten wir dem hochkarätigen deutschen Manager (Wikipedia) und ehemaligen Chef des Bundes der Deutschen Industrie.
Möglicherweise ist ein Grund dafür, dass sich zu den diversen Polittalks der meinungsbildenden Mädchen deutscher Medien überwiegend nur noch ältere und bereits abgetakelte Typen unserer deutschen Elite begeben, dass die aktuellen Politclowns zu sehr mit sich und dem Machterhalt innerhalb ihrer Parteien beschäftigt sind. Überwiegend bleibt jedenfalls der Eindruck, dass sich jeder dieser Parteibonzen hauptsächlich nur um sich selbst, aber keiner sich mehr um Deutschland kümmert.
Was Hans Olaf Henkel auch sonst für profitorientierten Unsinn schwatzte, in einem hatte er Recht: Hätten die Freien Demokraten in Baden-Württemberg nur ein Prozent mehr Stimmen bekommen, gäbe es jetzt in Stuttgart keinen grünen Ministerpräsidenten. Und wäre in Japan nicht ein AKW hochgegangen, gäbe es jetzt in Deutschland keinen irrationalen Run raus aus der Kernenergie. Weiter